Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie Fragen zur Hundeernährung und -erziehung, die unserem Service-Team sehr häufig gestellt werden.
Falls Sie hier keine passende Antwort auf Ihre persönlich Frage finden, nutzen Sie unsere Individuelle Beratung » oder wenden Sie sich an unsere Service-Abteilung ». Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

Allergien

Die häufigsten Fragen zum Thema Futterunverträglichkeiten und Ernährungssensibilitäten

Hat mein Hund eine Getreideallergie?
Hinter unklaren, hartnäckigen Haut- und Verdauungsproblemen kann durchaus auch eine Allergie auf Getreide stecken. Bei einem solchen Verdacht empfiehlt sich eine getreidefreie Sorte wie zum Beispiel Happy Dog Sensible Nutrition AFRICA. Achtung: Unbedingt darauf achten, dass in diesem Fall auch nebenher keine getreidehaltige Nahrung oder Leckerlis  gefüttert werden! Da AFRICA für normal aktive ausgewachsene Hunde entwickelt wurde, muss bei noch relativ jungen und aktiven Tieren mit einer etwas höheren Futtermenge gerechnet werden. 

Allgemeine Fragen zu Ernährung und Erziehung

Informationen und Tipps von unseren Experten zu häufig auftretenden Ernährungs- und Erziehungsfragen.

Wie viel Abwechslung braucht ein Hund beim Futter?

Selbst der erfolgreichste „Räuber“ hat in der Natur eigentlich gar nicht besonders viel Abwechslung: Um sein Rudel optimal zu versorgen erlegt er nämlich bevorzugt große Beutetiere - und hiervon gibt es nicht sehr viel Auswahl. Aber natürlich verschmäht ein Raubtier ggf. auch eine kleine Abwechslung durch ein kleines Beutetier oder auch unterschiedlichste pflanzliche Kost nicht.

Die Happy Dog Rezepturen ahmen die Vielfalt, die die Natur bietet, durch eine optimale Kombination von Zutaten in den Rezepturen optimal nach. Weitere Abwechslung bieten unseren Hunden die Leckerchen und Kauartikel, die es nebenher gibt.

Hin und wieder das Futter zu wechseln kann durchaus sinnvoll und notwendig sein: z.B. während des Wachstums, der Trächtigkeit und Säugezeit, wenn man im Winter deutlich weniger aktiv ist als im Sommer etc. Häufige Futterwechsel nur der Abwechslung willen sind nicht nötig. Man erzieht sich dadurch nicht selten sogar einen „heiklen Fresser“ oder provoziert bei sensiblen Tieren eine Verschlechterung des Befindens!

 

Worauf sollte man bei der Auswahl des Futters achten?

Welches die passende Nahrung ist, hängt in erster Linie von der individuellen Veranlagung und den Lebensumständen des Tieres ab. Das heißt also davon, ob der Hund zu Übergewicht neigt oder einen eher sehr regen Stoffwechsel hat, wie viel Bewegung angeboten wird, ob er  im Haus oder eher draußen lebt, ein Familienhund oder ein Sporthund ist, wie alt er ist und ob er möglicherweise eine Allergie hat oder zu Durchfall neigt und so weiter.

Wenn Ihnen die Entscheidung für das passende Produkt schwierig erscheint, sollten Sie sich am besten von unserem Expertenteam kompetent beraten lassen. Zur Ernährungsberatung »

 

Warum ist Happy Dog Trockenfutter etwas Besonderes?

Ausschließlich hochwertige Trockennahrung bietet eine ideale Vielfalt natürlicher Inhaltsstoffe mit bestem hochverdaulichem Fleisch verschiedener Tierarten, hoch aufgeschlossenen Getreidesorten, wirksamen Kräutern,
wertvollen Mineralien, Vitaminen und Spurenelementen. Mit speziellen Rezepturen kann zudem ganz gezielt auf die individuellen Bedürfnisse des einzelnen Hundes eingegangen werden. Man kann es trocken, aber natürlich auch eingeweicht füttern! Übrigens: Eine hochwertige Trockenfuttermahlzeit ist zudem meist deutlich  preiswerter als eine Dosenfutterration.



Was ist ein Alleinfutter?

Als „Alleinfutter“ wird eine Tiernahrung bezeichnet, die bei ausschließlicher Fütterung  eine ausreichende und ausgewogene Versorgung des gesunden, durchschnittlichen Tieres mit allen erforderlichen Nährstoffen, Vitaminen und Spurenelementen gewährleisten kann. Wasser muss selbstverständlich zusätzlich angeboten werden.

 

Was ist der Unterschied zwischen Tiermehl und Fleischmehl?

Zunächst einmal zur Beruhigung: „Tiermehl“ darf EU-weit seit vielen Jahren nicht mehr verarbeitet werden!
Von „Tiermehl“ sprach man bei Rohstoffen von verschiedenen Tierarten (Schlachtabfälle, Kadaver etc.), die gemischt und in Tierkörperverwertungsanstalten getrocknet und vermahlen wurden. Auf den Verpackungen verbarg sich „Tiermehl“ hinter dem Begriff „Fleisch- und tierische Nebenerzeugnisse“. „Fleischmehle“ sind die besten auf dem Markt verfügbaren Rohstoffe. Von „Fleischmehl“ spricht man bei Rohstoffen von lebensmitteltauglichen Tieren. Diese Rohstoffe werden im Schlachthof sortenrein getrennt („Geflügelfleischmehl“, „Lammfleischmehl“, etc.) und getrocknet und vermahlen, also zu „Fleischmehl“ weiterverarbeitet.

 

Was ist die richtige Futtermenge?

Futtermengenempfehlungen beziehen sich auf das augenblickliche und ideale Gewicht des Hundes. Bei Übergewicht Futtermenge möglicherweise deutlich reduzierten und/oder auf eine fettärmere Nahrung umstellen. Schlanke und aktive Tiere dürfen etwas mehr bekommen.

 

Wie oft füttert man einen ausgewachsenen Hund am besten?

Ein bis zwei Mahlzeiten pro Tag sind für den erwachsenen Hund ideal, wobei man dann die Mahlzeiten statt sie einfach zu halbieren auch in unterschidlich große Portionen wie z.B. 1/3 morgens und 2/3 abends (oder umgekehrt) aufteilen kann. Zur optimalen Vorbeugung vor Magendrehungen werden bei gefährdeten Rassen mindestens 2, besser 3 Mahlzeiten pro Tag empfohlen!

 

Was muss man bei einer Futterumstellung beachten?

Idealerweise sollte man eine Futterumstellung über mehrere Tage (3 - 4) vornehmen, damit sich der Organismus an das neue Futter und die möglicherweise ja ganz anders zusammengestellte Rezeptur anpassen kann. Dabei mit jeder Mahlzeit immer ein wenig mehr von der neuen Nahrung unter das gewohnte Futter mischen. Bei jungen, älteren, verdauungssensiblen oder kranken Tieren besser ganz besonders schonend über 7 (- 14) Tage umstellen!

 

Mein Hund hat ständig Hunger! Wie kriege ich ihn satt?

Unsere Hunde haben von Ihrem Vorfahren, dem Wolf, nicht nur viele Verhaltensweisen, sondern auch organische Besonderheiten geerbt. Dazu gehört, dass der Wolf aufgrund seiner Lebensweise keine "Dehnungsrezeptoren" im Magen besitzt. Wir Menschen haben solche Rezeptoren: Sie zeigen uns an, wann der Magen gefüllt ist und wir satt sind. Der Wolf muss jedoch, wenn er Beute gemacht hat, notwendigerweise so viel Nahrung wie nur irgend möglich in seinen Magen laden können. Schließlich weiß er ja nicht, wann er wieder reichlich Beute macht. "Dehnungsrezeptoren" zu besitzen ist folglich für den Räuber in der Natur nicht sinnvoll. Der Wolf frisst also einfach solange bis die Bauchdecke spannt.

Für unseren Hund wäre das natürlich verhängnisvoll, da er ja ganz andere Lebensbedingungen hat. Aber auch für das Zusammenleben mit einem "verfressenen Hund" gibt es ein paar Tipps: Bieten Sie ihm das Futter in mehreren kleinen Mahlzeiten an und weichen es in warmem Wasser ein. So hat er öfters das Gefühl etwas zu bekommen. Obendrein ist es auch bekömmlicher. Wenn er bettelt, dann lenken Sie ihn ab. Gehen Sie z.B. öfter mal kleine Strecken spazieren oder spielen Sie mit Ihrem Hund. Und: wenn er es verträgt, geben Sie ihm ruhig als Zwischenmahlzeit einfach ein paar Möhren- oder Apfelstückchen. Auch das Einmischen grobmüsliartiger Kost wie z.B. NaturKost Kernig Crunchy ins gewohnte Futter kann hilfreich sein. Durch die grobe Struktur ist eine solche Kost schwerer verdaulich und Magen/Darm haben länger zu tun. Dieser Tipp empfiehlt sich natürlich nur bei Tieren, die nicht verdauungssensibel sind!

 

Was tun bei heiklen Fressern?

Manche Hunde lieben beim Fressen die Abwechslung. Aber: Sie sollten bei der Fütterung unbedingt konsequent bleiben, denn die Fütterung hat viel mit der Erziehung zu tun. Wer hier zu nachgiebig ist und ständig neue Futter anbietet oder gar das Futter „verfeinert“,  der „erzieht“ sich nicht nur einen heiklen Fresser, sondern nicht selten auch einen schwierigen Hund!

 

Gewichtsprobleme

Hat Ihr Hund Unter- oder Übergewicht? Hier finden Sie häufige Fragen und Antworten von unseren Tierärzten zu diesem Thema.

Mein Hund ist zu dünn. Was kann ich tun?

Hier ist es zwar sinnvoll eine Kost mit hohem Energiegehalt zu füttern, aber „Hochleistungsfutter“ mit viel Protein (Eiweiß) und Fett sind oft wenig hilfreich. Das viele Eiweiß kann bei veranlagten Tieren wie „Hafer beim Pferd“ wirken! Die Tiere werden noch „hibbeliger“ und nehmen trotz des gehaltvollen Futters nicht recht zu. In solchen Fällen empfiehlt es sich besser eine etwas größere Menge eines nicht ganz so gehaltvollen Futters zu verwenden oder/und einfach etwas Fett (in Form von Sonnenblumenöl, Distelöl etc.) zu ergänzen und so die Ration üppiger zu gestalten!

 

Ich glaube, mein Hund ist zu dick. Was muss ich tun, damit er abnimmt?

Bei Gewichtsproblemen ist es wichtig, ein fettreduziertes Futter zu verwenden und dabei den Stoffwechsel optimal zu unterstützen! Knappere Portionen, regelmäßige Gewichtskontrollen und das Füttern einer fettreduzierten Sorte wie Happy Dog Fit & Well Adult Light oder Supreme Sensible Toscana helfen rechtzeitig, Übergewicht vorzubeugen!

Zum „Abspecken“ sollte man natürlich aber auch die Leckerchen und Belohnungen sehr knapp halten. Nimmt ein Tier trotz strikter Diät nicht ab, ist es ratsam einen Tierarzt zu Rate zu ziehen. Nicht selten liegt dann nämlich gleichzeitig auch eine Stoffwechselstörung, z.B. eine Schilddrüsenunterfunktion vor.

Haut & Fell

Häufig gestellte Fragen zu Haut- und Fellproblemen beim Hund

Mein Hund hat Hautprobleme. Was kann ich dagegen unternehmen?
 
Hautprobleme können leider sehr viele, sehr unterschiedliche Ursache haben: zu hohe Eiweißgaben, Mangel an essentiellen Fettsäuren (einseitige Ernährung, Mangelernährung, mangelhafte Aufnahme infolge einer Stoffwechselstörung) Zusatzstoffe im Futter und in Leckerchen, Parasitenbefall, bakterielle Hautinfektionen, Allergieprobleme, Organerkrankungen (Niere, Leber etc.) und so weiter…

Eine pauschale Empfehlung ist daher nicht möglich. Ein Futterwechsel kann sich sehr positiv auswirken, wenn die bisherige Fütterung die tatsächlichen Bedürfnisse des Hundes nicht optimal decken konnte. Dabei ist der Rat eines Fachmannes bei Auswahl der passenden Sorte meist sehr hilfreich.

Wenn die Probleme sich als hartnäckig oder gravierend erweisen, sollte man jedoch nicht experimentieren, sondern einen auf Hauterkrankungen spezialisierten Tierarzt aufsuchen, um die Ursache genauer einzugrenzen und gezielt vorgehen zu können. Eine Futterumstellung reicht in diesen Fällen allein in aller Regel nicht aus.

Senior-Hunde

Die häufigsten Fragen zur Ernährung von älteren Hunden

Ab wann ist mein Hund ein Senior und was kann ich meinem Senior-Hund füttern?

Mit zunehmendem Alter sollten sie auf eine besonders schonende Ernährung achten. Für Hunde ab ca. 10 Jahre gibt es deshalb spezielle Senior-Produkte: Happy Dog Fit&Well Senior und NaturCroq Senior. Bei älteren, sehr ruhigen und zu übergewicht neigenden Hunden kann bei Bedarf auch Happy Dog Fit & Well Adult Light mit der „Senior“-Nahrung gemischt werden, um Übergewicht vorzubeugen! Regelmäßige Untersuchungen beim Tierarzt helfen übrigens zusätzlich altersbedingte Schwächen rechtzeitig zu erkennen.

Verdauung

Was tun bei Verdauungsproblemen? Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen

Mein Hund neigt zu Verdauungsproblemen. Worauf muss ich bei der Fütterung achten?

Leider ist eine pauschale Empfehlung nicht möglich, weil es zu viele verschiedene Ursachen für Verdauungsprobleme gibt:
Futterneid, Stress, Magen-Darm-Infektionen, Leber-/Nierenerkrankung, Bauchspeicheldrüsenschwäche, Futtermittelallergie, Futtermittelunverträglichkeit, Motilitätsstörungen (Störung der Magen-Darm-Tätigkeit), Missbildungen (z.B. der Speiseröhre => „Falsches Erbrechen“), Darmverschluss, Fremdkörper, Selten: Vergiftungen, Tumorerkrankungen und so weiter.

Die Futterumstellung auf ein besonders hochverdauliches Futter (z.B. Happy Dog Fit & Well Adult Medium oder Supreme Senbsible Neuseeland) ist ein guter erster Schritt. Wegen der vielen unterschiedlichen Ursachen ist bei der Auswahl des passenden Futters der Rat eines Fachmannes sinnvoll.

Wenn das Befinden des Tieres stärker gestört ist und/oder die Probleme immer wieder auftreten, sollte man aber besser nicht unnötig Zeit verlieren und das Tier umgehend beim Tierarzt vorstellen. Das gilt insbesondere für relativ junge und ältere Tiere. Meist sind dann eine zusätzliche Behandlung und eine spezielle Diät erforderlich. Wenn die Diagnose feststeht, kann man übrigens auch viel leichter die im Einzelfall passende Fütterung finden.

Einen generellen Tipp gibt es aber: Möglichst nicht unnötig das Futter wechseln, wenn man ein passendes Futter gefunden hat. Und: Auch bei den Leckerchen lieber nur wenige, dafür gut verträgliche Sorten verwenden und möglichst nicht experimentieren!

Welpen

Häufig gestellte Fragen zur Ernährung von Welpen

Welches Futter ist für meinen Welpen am besten geeignet?

Der Bedarf eines Welpen und/oder Junghundes während des Wachstums hängt in hohem Maße davon ab, wie groß bzw. schwer er als ausgewachsenes Tier einmal sein wird.

In den ersten Lebensmonaten ist die Wachstumsintensität aber – egal ob groß oder klein - am größten. Daher ist in den ersten Lebensmonaten eine optimal ausgewogene Kost mit ausreichend hohem Protein- und Energiegehalt ganz besonders wichtig.

Bei kleinen Rassen (bis ca. 10 kg) ändert sich der aufgrund ihres besonders regen Stoffwechsels der Bedarf auch nach dem Zahnwechsel nur unwesentlich. Deshalb bietet man ihnen die Welpenkost an, bis sie mit ca. 9-12 Monaten ausgewachsen sind.

Anders bei mittelgroßen und großen Rassen: Zum Aufbau gesunder und leistungsfähiger Muskeln, Bänder, Sehnen und Gelenke sowie für ein glänzendes Fell benötigen auch diese zwar zunächst ausreichend Protein. Nach Abschluss des Zahnwechsels (mit ca. 5-6 Monaten) fängt der Bedarf an Protein aber langsam an deutlich abzusinken. Eine übermäßige Versorgung mit Protein und Energie über diesen Zeitraum hinaus kann einen anabolen Effekt und dadurch erhebliche Wachstumsstörungen verursachen. Hier empfiehlt es sich in 2 Phasen zu füttern: Zunächst proteinreichere Welpenkost und nach dem Zahnwechsel langsame Umstellung auf eine weniger gehaltvolle Junior-Nahrung. Diese 2-Phasen-Fütterung bietet die beste Möglichkeit die tatsächlichen Bedürfnisse wachsender Hunde größerer Rassen optimal nachzuempfinden. So lässt eich bei zurückhaltender Fütterung die Sicherheit bei der Aufzucht größerer Rassen erheblich verbessern!

 

Wie viel Futter sollte ein Welpe bekommen und wie oft?

Etwa von der 4. Lebenswoche an, möchte der Welpe auch gerne mal etwas „zwischen den Zähnen“ haben. Das ist der Zeitpunkt zu dem man anfängt ihm zusätzlich zur Muttermilch Futter und Wasser anzubieten.

Die Umstellung erfolgt langsam: ca. 4 – 6 x täglich wird entweder Happy Dog Welpenmilch Regular, Aufzuchtflocke (Welpenbrei) oder eingeweichte pürierte Welpenkroketten jeweils in frisch angemischten kleinen Portionen angeboten. Mit ca. 8 Wochen erhalten Welpen dann nur noch 3 – 4 (dafür etwas größere) Mahlzeiten pro Tag. Halbjährige Tiere bekommen ihr Futter ca. 2 x täglich.

Die optimale Futtermenge hängt von Alter, Gewicht und Stoffwechselveranlagung des Welpen ab. Die Fütterungsempfehlung bietet einen sehr guten Anhaltspunkt. Die individuell benötigte Futtermenge kann jedoch etwas abweichen. Eine deutliche Über- oder Unterschreitung der Futtermenge sollte jedoch vermieden werden, um eine Über- oder Unterversorgung zu vermeiden! Bei Unsicherheiten deshalb am besten rechtzeitig einen Fachmann zu rate ziehen!

 

Wann stellt man einen Welpen auf Erwachsenen-Futter um?

Kleine Rassen werden mit ca. 9 - 12 Monaten auf ein „Erwachsenenfutter“ (z.B. Adult Mini) umgestellt.

Sehr große Rassen haben bis zum Zahnen einen hohen Proteinbedarf. Deshalb bekommen auch Welpen größerer Rassen zunächst „richtiges“ Welpenfutter. Erst wenn der Proteinbedarf ab dem 6. Monat sinkt, werden sie langsam auf eine spezielle Junghundenahrung umgestellt (Phase 2). Die körperliche Entwicklung ist mit ca. (15­) 18 Monaten annähernd abgeschlossen. Danach Umstellung auf „Erwachsenennahrung”.  Bei Bedarf –  z.B. bei „Pummelchen” – kann man schon etwas  früher auf Happy Dog Adult umstellen.

Zähne

Häufig gestellte Fragen zur Zahngesundheit bei Hunden

Wie kann ich die Zahngesundheit  meines Hundes unterstützen?

Die effektivste Maßnahme ist beim Hund wie beim Menschen regelmäßiges Zähneputzen! Auch Trockenfutter ist für die Zahnpflege und Kräftigung des Gebisses sinnvoll. Zwar kann man Zahnstein bei veranlagten Tieren dadurch nicht ganz verhindern, doch er lässt er sich zumindest meist hinauszögern. Ein wichtiger weiterer Aspekt ist, dass das Zerbeißen größerer Kroketten der Zahnhalteapparat unterstützt und lockeren Zähnen vorbeugen hilft.